Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Montag, 11. Mai 2020

Ein Gespräch mit Pfarrer und Gläubigen von St. Albertus Magnus

Wie die deutsche Gemeinde in Paris die Corona-Krise erlebt

Es ist still geworden in der sonst so lebenslustigen französischen Hauptstadt - auch rund um die Kirche St. Albertus Magnus. Dort fehlt dem deutschen Pfarrer Markus Hirlinger und seinen Gläubigen das, was sie als Gemeinde sonst verbindet: Das gemeinsame Feiern und Beten in der Muttersprache.

Mit herzlichem Dank für die Abdruckgenehmigung seitens "katholisch.de" können Sie den vollständigen Artikel abrufen: Mehr:


© Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 8. April 2020

Liebe Mitglieder der deutschsprachigen Gemeinden
in aller Welt,

die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Auf allen Kontinenten hat sich der Alltag für uns massiv geändert. In unseren deutschsprachigen Gemeinden finden keine öffentlichen Gottesdienste mehr statt, Veranstaltungen und Gruppentreffen wurden abgesagt und die Menschen versuchen zu Hause zu bleiben, um die Ansteckungsgefahr für sich und für andere zu minimieren.

Aber auch in dieser schwierigen Situation können wir als Christen Gemeinschaft im Glauben erfahren und uns gegenseitig unterstützten. Eine Reihe unserer Auslandsgemeinden hat in den vergangenen Tagen innovative Ideen entwickelt, wie wir auch in dieser Zeit unseren Glauben gemeinsam leben können.

Auf dieser Seite unter „Aktuell“ veröffentlichen wir nachfolgend in der kommenden Zeit Anregungen,
Konzepte und Videoclips aus den Gemeinden.

Wenn Sie selber etwas beisteuern möchten, dann senden Sie uns bitte eine Mail an: m.altmaier(at)dbk.de

Kommen Sie gesund, zuversichtlich und gut behütet durch diese schwierige Zeit!
Das Team des KAS in Bonn

Anregungen der deutschsprachigen Gemeinden: Mehr:


© Deutschsprachige Katholische Gemeinde Washington

Dienstag, 7. April 2020

Deutschsprachige Gemeinde in Washington DC richtet Wohnung für afghanische Flüchtlingsfamilie ein

Pfarrer Karl Josef Rieger hat uns berichtet, dass der Pfarrgemeinderat der German Catholic Mission Washington DC zusammen mit vielen Freiwilligen eine komplette Wohnung für eine vier-köpfige Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan eingerichtet hat. Trotz COVID-19 schafft es die Gemeinde auch in diesen Zeiten für die Menschen da zu sein, die dringend Hilfe benötigen!

Auszug aus dem Gemeindebrief April/Mai 2020


Donnerstag, 26. März 2020

Alle Angebote der Deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela für das Jahr 2020 abgesagt

Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie und der in Spanien herrschenden Ausgangssperre finden im Jahr 2020 keine Angebote der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela statt.

Die Begleitung ankommender Pilger durch ehrenamtliche
deutschsprachige Seelsorger, die normalerweise jedes Jahr
vom 15. Mai bis zum 31. Oktober angeboten wird, entfällt.


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Dienstag, 24. März 2020

Mit Dank für die Abdruckgenehmigung durch Pater Martin Leitgöb CSsR, Seelsorger der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde Prag, veröffentlichen wir ein Interview, das er
mit Radio Prag geführt hat

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf das Leben der Kirchengemeinden in Tschechien aus. Seit fast zwei Wochen ist es nicht mehr möglich, gemeinsame Gottesdienste zu zelebrieren. Martin Leitgöb ist Seelsorger der deutschsprachigen katholischen Pfarrei in Prag. Martina Schneibergová hat mit dem Priester darüber gesprochen, vor welchen Herausforderungen die Gläubigen und Geistlichen in der derzeitigen Lage stehen.

Mehr

Quelle: Radio Prag


Ausgabe März/April 2020

Freitag, 20. März 2020

Erste Ausgabe - März/April 2020 - unserer Zeitschrift "miteinander" ist erschienen

Bedingt durch die Corona-Krise können wir zum jetzigen Zeitpunkt unsere Zeitschrift nur online veröffentlichen. Die Druckausgaben folgen. Wir bitten um Verständnis, wenn die Exemplare nicht rechtzeitig vor Ostern bei Ihnen eintreffen.

Die Zeitschrift können Sie hier abrufen:

Alles Gute, Gesundheit und Zuversicht und
verbunden im Gebet!

 

 


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Corona auf Mallorca - DOMRADIO.DE führte ein Interview mit Pfarrer Andreas Falow (Deutschsprachige katholische Pfarrgemeinde Mallorca)

16.03.2020; 4:55 Min.; Sendung: DOMRADIO - Der Morgen

Massenhafte Stornierungen, Hotelschließungen, Einstellung des Flugverkehrs - die Ferieninsel Mallorca wird durch das Coronavirus mehr und mehr abgeschottet. Die meisten bleiben in ihren Häusern. Das bekommt auch die katholische Gemeinde in Palma zu spüren.

Mehr:


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Donnerstag, 19. März 2020

Auslandsseelsorge in Zeiten von Corona - Wenn der Priester die Ausgangssperre befolgen muss

Paris, Brüssel, Den Haag - hier wie in rund 60 Städten weltweit kümmern sich Seelsorger des Katholischen Auslandssekretariats um deutschsprachige Katholiken. Der Coronavirus stellt sie vor besondere Herausforderungen.

Artikel von Franziska Broich (KNA). Lesen Sie bitte hier weiter:


© Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 18. März 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Leserinnen und Leser,

Die Corona-Krise hat uns alle fest im Griff, fast alle Auslandsgemeinden können keine Gottesdienste mehr feiern oder andere Veranstaltungen mehr anbieten.

Brief von Msgr. Peter Lang.

Niemand weiß, was uns die nächsten Wochen und Monate bringen werden. Ich bin aber gewiss, dass Gott uns auch in schwieriger Zeit nicht verlässt. Ich danke für Ihren großartigen und wichtigen Dienst und wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Bleiben wir im Gebet verbunden!
Ihr

Msgr. Peter Lang
Leiter des Katholischen Auslandssekretariats der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht über die aktuelle Situation
ein Corona-Dossier. Wir haben den Link aufgenommen,
hier:


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 6.11.2019

Warum im Kongo im Gottesdienst getanzt wird – und in Deutschland nicht

Es war einer der ersten Karfreitage, die Pater Alfons Müller (SVD) in den 1960er Jahren im Kongo verbrachte. Nach der Liturgie zur Todesstunde Jesu hatte er sich in seinen Sessel gesetzt und – ganz in europäischer Tradition — die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach angehört. Plötzlich seien da Kinder an den Fenstern gewesen, voller Neugier auf die fremde Musik. "Pater, wie tanzt man das?", hätten sie gefragt. Die Begebenheit illustriert für Pater Müller die Art, wie die Menschen im Kongo glauben. Dort, sagt er, zähle bei der Musik der Rhythmus mehr als die Melodie: "Eine Musik ohne Tanz ist keine Musik. Ganz generell sind die Menschen einfach viel emotionaler als wir Europäer, die doch sehr verkopft aufwachsen".

Lesen Sie bitte hier weiter:


Edith Stein Preis von Pfarrer Dr. Deselaers
v.l.n.r.: Prof. Jerzy Machnacz; Anita Czarniecka–Stefańska und Pfarrer Dr. Manfred Deselaers
 

Dienstag, 15. Oktober 2019

Pfarrer Dr. Manfred Deselaers erhält
Edith Stein Preis

Der vom Katholischen Auslandssekretariat entsandte Priester Dr. Manfred Deselaers aus dem Bistum Aachen erhielt am 12. Oktober 2019 den
Edith Stein Preis der Edith Stein Gesellschaft in Breslau. In der Begründung
für die Preisverleihung hieß es:

"Für den äußerst einfühlsamen priesterlichen Dienst in Oswiecim, die Arbeit
zur religiösen Bedeutung der Erinnerung an Auschwitz und der tiefen Heilung dieser ‚offenen Wunde im Herzen Europas‘, die Tätigkeit im Zentrum für Dialog und Gebet für Frieden, den interreligiösen und internationalen Dialog, die Verbreitung des Kultes der Märtyrer des Holocaust: der hl. Edith Stein und des
hl. Maximilian Kolbe, und für die jahrelange Zusammenarbeit mit und Unterstützung der Tätigkeit der Edith Stein Gesellschaft in Wroclaw."

Neben Pfr. Dr. Deselaers erhielten auch Prof. Jerzy Machnacz und Anita Czarniecka – Stefańska aus Wroclaw den Edith Stein Preis.

Wir gratulieren Pfr. Dr. Deselaers zu dieser Auszeichnung und danken ihm für seinen wertvollen Dienst in Auschwitz.

Auf dem Foto (rechts) sind die die Preisträger und die ihnen überreichte
Statue zu sehen.


Frau Martina Hanz und Prälat Rudolf Hagmann bei der Rede

Dienstag, 20. August 2019

Vor 10 Jahren wurde zum ersten Mal in den Sommermonaten in Santiago de Compostela deutschsprachige Seelsorge angeboten. Was damals als einmaliges Pilotprojekt begann, ist inzwischen zu einem festetablierten Angebot für die ankommenden Pilger in Santiago geworden.

Möglich wurde dies in Santiago selbst durch vielfältige Unterstützung, besonders seitens des Erzbischofs von Santiago, seitens des Domkapitels, durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Pilgerzentrums und natürlich durch die Schwestern und Mesner in der Kathedrale und natürlich durch unsere Teammitglieder.

Aus Anlass dieses Jubiläums konnte seitens der Deutschen Bischofskonferenz und der Diözese Rottenburg-Stuttgart Herrn Erzbischof Don Julián Barrio Barrio
mit einem Festabend am 16. August 2019 in Santiago de Compostela gedankt werden.

Die Festrede veröffentlichen wir hier: