Aktuell – Archiv


 

 

Foto: © Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 6. Oktober 2021

Pfarrer Roland Maurer im Interview mit DOMRADIO.DE  "Struktur ist nicht die einzige Lösung"

Nicht nur die deutsche Kirche sucht Reformen, in Australien tagt seit Sonntag das vergleichbare "Plenarkonzil". Der Pfarrer der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde Sydney ist einer der Delegierten und sieht große Unterschiede zum deutschen Prozess.

Lesen Sie das ganze Interview hier:

Mit Dank an „DOMRADIO.DE“


Foto:© Katholisches Auslandssekretariat

Freitag, 17. September 2021

Ein Wattenscheider in Tokio -  Mirco Quint ist der neue deutschsprachige Pfarrer für Japan

Von wegen „Midlife-Crisis“! Mit seinen 43 Jahren ist Mirco Quint frisch ins Abenteuer seines Lebens gestartet. Der Pfarrer aus Wattenscheid hat im Sommer in Tokio die Katholische deutschsprachige Gemeinde St. Michael übernommen. Die japanische Hauptstadt ist nun für fünf Jahre sein Zuhause. Wie lebt sich der Neuankömmling dort ein, und was sind seine Pläne? Mirco Quint hat sich per Videokonferenz mit der BENE-Redaktion kurzgeschlossen und berichtet gerne von seinen ersten Eindrücken – gut gelaunt und voller Tatendrang.

Wir danken der BENE-Redaktion und veröffentlichen sehr gerne den ganzen Artikel,
hier:

Quelle: BENE - Das Magazin des Bistums Essen - www.bene-magazin.de


Foto: © Katholisches Auslandssekretariat; Fotografin Monja Tang

Donnerstag, 8. Juli 2021

"Die Grauzonen nutzen"

Michael Bauer aus Troisdorf ist Seelsorger in Shanghai

In vielen Ländern der Erde arbeiten katholische Geistliche und sind im wahrsten Sinne des Wortes „im Auftrag des Herrn“ unterwegs. Die Deutschsprachige Christliche Gemeinde Shanghai existiert seit 2001 in einer der größten Metropolen der Welt. Michael Bauer ist seit 17 Jahren als katholischer Pfarrer für rund 4500 Christen zuständig, aber der gebürtige Troisdorfer leitet die Gemeinde nicht allein. Robert Boecker und Martin Mölder (Kirchenzeitung Köln) haben mit ihm gesprochen.

Mit Dank an die Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln veröffentlichen wir sehr gerne die Originalseiten des Interviews mit Pfarrer Michael Bauer.

Lesen Sie bitte hier weiter:


Pfarrgemeinderat St. Michael Tokyo

Dienstag, 15. Juni 2021

Aus der Ferne herzliche Glückwünsche zum Jubiläum

Wir freuen uns sehr über die Video-Botschaft des Pfarrgemeinderates der
St. Michaels Gemeinde in Tokyo und möchten Sie daran teilhaben lassen.

Video:

Auf diesem Wege danken wir sehr herzlich der ganzen Gemeinde für diese Glückwünsche.

Das KAS-Team

 

 


Foto: © Deutschsprachige Katholische Gemeinde

Mittwoch, 19. Mai 2021

Die Sieben Gaben des Heiligen Geistes - Pfingst-Andacht von Pfarrer Jörg Dunsbach, Seelsorger der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde Sankt Marien in Bangkok

Gerne veröffentlichen wir die Pfingst-Andacht hier:


Foto: © Katholisches Auslandssekretariat

Freitag, 7. Mai 2021

Die Corona-Pandemie wütet in Indien derzeit besonders schlimm.
Pfarrer Jiji Vattapparambil aus Neu Delhi berichtet in einem Interview mit katholisch.de über die dramatische Lage

Voller Mitleid und Sorge blickt die Welt in diesen Tagen nach Indien, denn dort ist das Coronavirus derzeit weitgehend außer Kontrolle. Die Infektions- und Todeszahlen explodieren, die Krankenhäuser sind am Limit und die Verzweiflung in der Bevölkerung ist riesengroß. Beobachter sprechen mit Blick auf die aktuelle Pandemie-Lage auf dem Subkontinent von einem Inferno.

Lesen Sie das ganze Interview hier:

Quelle: Internetportal katholisch.de

Die Redaktion des Katholischen Auslandssekretariates:
Wenn Sie die Deutschsprachige Katholische Emmaus-Gemeinde Neu Delhi in dieser dramatischen Lage unterstützen möchten, können Sie gerne eine Spende, mit Zweckbestimmung: „für Gemeinde Neu Delhi“, auf das Konto des Katholischen Auslandssekretariats überweisen. Ihre Spenden leiten wir ohne Verwaltungskosten an die Gemeinde weiter!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Spende und teilen Sie uns Ihre Anschrift mit! Herzlichen Dank.


Freitag, 26. März 2021

Weihbischof Matthias König, Msgr. Peter Lang und Dr. Michael Altmaier senden zum Osterfest 2021 ein Grußwort und wünschen Gottes Segen

"Wir alle hätten im vergangenen Jahr nicht gedacht, dass uns auch in dieser Österlichen Bußzeit das Infektionsgeschehen weiterhin begleitet und in Sorge versetzt – gerade angesichts der „Dritten Welle“ und ihrer noch nicht absehbaren Folgen. Auch dieses Osterfest wird von Corona und ihren Auswirkungen überschattet sein. Doch wir hoffen, dass an den meisten Orten und in Ihren Häusern die Feiern der heiligen Drei Österlichen Tage und der österlichen Festzeit verlässlich gehalten werden können. (...)"

Bitte lesen Sie hier weiter:


Foto von Pfarrer Karl J. Rieger

Montag, 8. März 2021

Kunstinstallation "LES COLOMBES" in der National Cathedral in Washington DC

Seit einigen Jahren unterstützt das Auswärtige Amt in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Auslandssekretariat den Künstler Michael Pendry aus München und seine ganz besondere Kunstinstallation.

Diese Multi-Media-Installation LES COLOMBES (Internetseite) wurde mit großem Erfolg u.a. in der Grace Cathedral im Herzen von San Francisco gezeigt. Dies schlug so weite Kreise in den USA, dass die National Cathedral of the United States in Washington angefragt hat, die das Projekt auch gerne in diesem Frühjahr und mit Verlängerung bis Ende Juli zeigt.

Wir danken Herrn Pfarrer Karl J. Rieger, Seelsorger der Deutschsprachigen
Katholischen Gemeinde in Washington DC, der uns auf das Interview aufmerksam gemacht hat.

Das Interview mit dem Künstler Michael Pendry können Sie hier abrufen:


Fotos von Pfarrer Karl Josef Rieger

Montag, 08. März 2021

Pfarrer Karl J. Rieger, German-speaking Catholic Mission in Washington, D.C. über Präsident Joseph R. Biden jr.

Katholik und Präsident der USA - Zwei Dinge sind in Europa rund um Joe Bidens Inauguration wohl kaum auf Aufmerksamkeit gestoßen. Karl J. Rieger, seit 2018 Pfarrer der German-speaking Catholic Mission in Washington, D.C., wirft einen Blick auf die ersten Tage des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und erklärt, warum manche Katholiken ein gespaltenes
Verhältnis zu ihm haben.

Am 19. Januar hat Joseph R. Biden jr. zur Abendstunde in kleiner Runde zwischen George Washington- und Abraham Lincoln-Memorial der über 400.000 Toten der Corona-Pandemie allein in den USA gedacht. In dieser sehr schlichten und doch so eindrucksvollen Feier wurde das „Halleluja“ von Leonard Cohen gesungen, (...). Eine kleine Geste mit großer Wirkung. Mehr:

Quelle: Originalbeitrag für die Publikationsreihe SALZKÖRNER des Zentralkomitees der deutschen Katholiken  www.ZdK.de


Dienstag, 09. Februar 2021

50 Jahre Katholische Deutschsprachige Gemeinde
Gran Canaria

Mit dem Bau des „Templo Ecuménico“ vor 50 Jahren begann auf Initiative des damaligen Bischofs von Las Palmas in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz die deutschsprachige Gemeindearbeit.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des „Templo Ecuménico“ und des 50-jährigen Bestehens der Katholischen Deutschsprachigen Gemeinde in Playa del Ingles konnte die Gemeinde am 7.2.2021 um 11:15 Uhr mit dem neuen Bischof von Canarias, Mons. José Mazuelos, eine Heilige Messe feiern, unter Berücksichtigung der Corona-Bedingungen.

Sehen Sie hier:


Dienstag, 22. Dezember 2020

Das Krippenspiel aus Warschau!

Auch die Deutschsprachige Katholische Emmaus Gemeinde in Warschau
hat ein kreatives Krippenspiel veröffentlicht, das wir sehr gerne hier aufnehmen.

Bitte schauen Sie hier:


Dienstag, 22. Dezember 2020

Pater Alfons Müller SVD und sein kongolesischer Chor!

"Ngayime - der, der die Lieder hat!" Pater Alfons Müller SVD, der 1966 in den Kongo entsandt wurde, hat dank seiner Initiative und Faszination für die Melodien im Kongo mit seinem Chor "Die Bana Ngayime" in vielen Gottesdiensten gesungen. Mit seinem Chor wurde er zum Botschafter dieser Afrikanischen Musik.

Bitte schauen Sie hier:


Freitag, 18. Dezember 2020

Die Weihnachtsgeschichte - neu erzählt ...

In der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde in Bangkok wird die Weihnachtsgeschichte neu erzählt. Mit Playmobilfiguren werden verschiedene ausgewählte Szenen nachgestellt. In der Playliste stehen unterschiedliche Dialekte zur Verfügung.
Zum Beispiel in Schwizzerdütsch, Luxembuergesch, Eifelanisch, English und Saarländisch.

Wir veröffentlichen die Geschichte in deutscher Sprache! Bitte schauen Sie hier:


St. Bonifatius in London

Sonntag, 6. Dezember 2020

Nikolaus 2020!!!

Der Nikolaus besuchte die Deutschsprachige Katholische Gemeinde St. Bonifatius in London!

Schauen Sie hier:


Donnerstag, 5. November 2020

Absage der Jubiläumsfeierlichkeiten des Katholischen Auslandssekretariates in Bonn

Die ganze Welt ist von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Alle deutschsprachigen Gemeinden im Ausland mussten in den vergangenen Monaten und zum Teil bis heute ihre öffentlichen Gottesdienste einstellen und das traditionelle Gemeindeleben aussetzen. Die Corona-Krise hat das Leben in unseren Gemeinden in den letzten Monaten
maßgebend bestimmt und wird es weiterhin bestimmen.

So auch im Katholischen Auslandssekretariat in Bonn, das die Pläne für eine Jubiläumsfeierlichkeit, die im Sommer 2021
mit einem großen Festakt in Berlin stattfinden sollte, absagen muss.

Durch den Verwaltungsrat des Katholischen Auslandssekretariats wurde entschieden, die geplanten Feierlichkeiten abzusagen.

Lesen Sie bitte hier weiter:


Dienstag, 3. November 2020

Msgr. Peter Lang und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KAS treffen sich nun - bedingt durch die Corona-Krise -  per Videokonferenz!

Dienstags wird im KAS alles Wichtige besprochen und ausgetauscht und mit der Videokonferenz werden die AHA-Regeln (die Abstandshaltungsregeln zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie) gewahrt.


San José in Lima / Peru

Mittwoch, 22. Juli 2020

Vier Monate Ausnahmezustand - Hilfsaktion der Katholischen Gemeinde Deutscher Sprache San José in Lima / Peru

Pfarrer Peter Seibt berichtet, dass die Pfarrei San José inzwischen auch direkte Nothilfe für die Hungernden leistet. Mit Stand vom Sonntag, 19.7.2020, gab es 353.590 Infizierte und 13.187 Tote. Seit Anfang Juli sei die Ausgangssperre sehr reduziert. Öffentliche Messen gebe es noch nicht. Die Gemeinde übertrage die Messen nach wie vor über das Internet. Eine Hilfsaktion wurde gestartet mit Hilfe von Sponsoren. Lebensmittelpakete wurden an Bedürftige verteilt (…).
Bitte lesen Sie hier weiter:


Foto: DBK/Pressestelle

Freitag, 26. Juni 2020

Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und P. Dr. Hans Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, besuchten das Pilgerzentrum der Deutschen Bischofskonferenz in Rom und führten ein Gespräch mit dem Leiter, Pfarrer Werner Demmel.


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Montag, 11. Mai 2020

Ein Gespräch mit Pfarrer und Gläubigen von St. Albertus Magnus

Wie die deutsche Gemeinde in Paris die Corona-Krise erlebt

Es ist still geworden in der sonst so lebenslustigen französischen Hauptstadt - auch rund um die Kirche St. Albertus Magnus. Dort fehlt dem deutschen Pfarrer Markus Hirlinger und seinen Gläubigen das, was sie als Gemeinde sonst verbindet: Das gemeinsame Feiern und Beten in der Muttersprache.

Mit herzlichem Dank für die Abdruckgenehmigung seitens "katholisch.de" können Sie den vollständigen Artikel abrufen: Mehr:


© Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 8. April 2020

Liebe Mitglieder der deutschsprachigen Gemeinden
in aller Welt,

die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Auf allen Kontinenten hat sich der Alltag für uns massiv geändert. In unseren deutschsprachigen Gemeinden finden keine öffentlichen Gottesdienste mehr statt, Veranstaltungen und Gruppentreffen wurden abgesagt und die Menschen versuchen zu Hause zu bleiben, um die Ansteckungsgefahr für sich und für andere zu minimieren.

Aber auch in dieser schwierigen Situation können wir als Christen Gemeinschaft im Glauben erfahren und uns gegenseitig unterstützten. Eine Reihe unserer Auslandsgemeinden haben innovative Ideen entwickelt, wie wir auch in dieser Zeit unseren Glauben gemeinsam leben können.

Unter „Aktuell“ veröffentlichen wir Anregungen, Konzepte und Videoclips aus den Gemeinden.

Wenn Sie selber etwas beisteuern möchten, dann senden Sie uns bitte eine Mail an: Mail versenden

Kommen Sie gesund, zuversichtlich und gut behütet durch diese schwierige Zeit!
Das Team des KAS in Bonn


© Deutschsprachige Katholische Gemeinde Washington

Dienstag, 7. April 2020

Deutschsprachige Gemeinde in Washington DC richtet Wohnung für afghanische Flüchtlingsfamilie ein

Pfarrer Karl Josef Rieger hat uns berichtet, dass der Pfarrgemeinderat der German Catholic Mission Washington DC zusammen mit vielen Freiwilligen eine komplette Wohnung für eine vier-köpfige Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan eingerichtet hat. Trotz COVID-19 schafft es die Gemeinde auch in diesen Zeiten für die Menschen da zu sein, die dringend Hilfe benötigen!

Auszug aus dem Gemeindebrief April/Mai 2020


Donnerstag, 26. März 2020

Alle Angebote der Deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela für das Jahr 2020 abgesagt

Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie und der in Spanien herrschenden Ausgangssperre fanden im Jahr 2020 keine Angebote der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela statt.

Die Begleitung ankommender Pilger durch ehrenamtliche
deutschsprachige Seelsorger, die normalerweise jedes Jahr
vom 15. Mai bis zum 31. Oktober angeboten wird, ist entfallen.


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Dienstag, 24. März 2020

Mit Dank für die Abdruckgenehmigung durch Pater Martin Leitgöb CSsR, Seelsorger der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde Prag, veröffentlichen wir ein Interview, das er
mit Radio Prag geführt hat

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf das Leben der Kirchengemeinden in Tschechien aus. Seit fast zwei Wochen ist es nicht mehr möglich, gemeinsame Gottesdienste zu zelebrieren. Martin Leitgöb ist Seelsorger der deutschsprachigen katholischen Pfarrei in Prag. Martina Schneibergová hat mit dem Priester darüber gesprochen, vor welchen Herausforderungen die Gläubigen und Geistlichen in der derzeitigen Lage stehen.

Mehr

Quelle: Radio Prag


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Donnerstag, 19. März 2020

Auslandsseelsorge in Zeiten von Corona - Wenn der Priester die Ausgangssperre befolgen muss

Paris, Brüssel, Den Haag - hier wie in rund 60 Städten weltweit kümmern sich Seelsorger des Katholischen Auslandssekretariats um deutschsprachige Katholiken. Der Coronavirus stellt sie vor besondere Herausforderungen.

Artikel von Franziska Broich (KNA). Lesen Sie bitte hier weiter:


© Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 18. März 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Leserinnen und Leser,

Die Corona-Krise hat uns alle fest im Griff, fast alle Auslandsgemeinden können keine Gottesdienste mehr feiern oder andere Veranstaltungen mehr anbieten.

Brief von Msgr. Peter Lang.

Niemand weiß, was uns die nächsten Wochen und Monate bringen werden. Ich bin aber gewiss, dass Gott uns auch in schwieriger Zeit nicht verlässt. Ich danke für Ihren großartigen und wichtigen Dienst und wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Bleiben wir im Gebet verbunden!
Ihr

Msgr. Peter Lang
Leiter des Katholischen Auslandssekretariats der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht über die aktuelle Situation
ein Corona-Dossier. Wir haben den Link aufgenommen,
hier:


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Corona auf Mallorca - DOMRADIO.DE führte ein Interview mit Pfarrer Andreas Falow (Deutschsprachige katholische Pfarrgemeinde Mallorca)

16.03.2020; 4:55 Min.; Sendung: DOMRADIO - Der Morgen

Massenhafte Stornierungen, Hotelschließungen, Einstellung des Flugverkehrs - die Ferieninsel Mallorca wird durch das Coronavirus mehr und mehr abgeschottet. Die meisten bleiben in ihren Häusern. Das bekommt auch die katholische Gemeinde in Palma zu spüren.

Mehr:


Dienstag, 19.11.2019

Deutschsprachige Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela zum 31. Oktober 2019 beendet

"Ankommen und erwartet werden", so lautet das Motto für die deutschsprachige Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela. Auch in diesem Jahr konnten ab dem 15. Mai bis 31. Oktober deutschsprachige Pilger wieder die Angebote der Pilgerseelsorge in Santiago nutzen.

Mit Dank an das Team veröffentlichen wir gerne den für dieses Jahr letzten und elften Teambericht
Elfter Teambericht 2019.


Zum Abschluss der diesjährigen Pilgerseelsorge danken wir allen beteiligten Team-Mitgliedern und Verantwortlichen und wünschen allen Pilger*innen, die sich auf den Jakobsweg gemacht haben oder
deren Interesse wir geweckt haben, es im nächsten Jahr zu wagen: "Buen Camino" für Ihren Besuch
in Santiago de Compostela!


Foto: Katholisches Auslandssekretariat

Mittwoch, 6.11.2019

Warum im Kongo im Gottesdienst getanzt wird – und in Deutschland nicht

Es war einer der ersten Karfreitage, die Pater Alfons Müller (SVD) in den 1960er Jahren im Kongo verbrachte. Nach der Liturgie zur Todesstunde Jesu hatte er sich in seinen Sessel gesetzt und – ganz in europäischer Tradition — die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach angehört. Plötzlich seien da Kinder an den Fenstern gewesen, voller Neugier auf die fremde Musik. "Pater, wie tanzt man das?", hätten sie gefragt. Die Begebenheit illustriert für Pater Müller die Art, wie die Menschen im Kongo glauben. Dort, sagt er, zähle bei der Musik der Rhythmus mehr als die Melodie: "Eine Musik ohne Tanz ist keine Musik. Ganz generell sind die Menschen einfach viel emotionaler als wir Europäer, die doch sehr verkopft aufwachsen".

Lesen Sie bitte hier weiter:


Edith Stein Preis von Pfarrer Dr. Deselaers
v.l.n.r.: Prof. Jerzy Machnacz; Anita Czarniecka–Stefańska und Pfarrer Dr. Manfred Deselaers
 

Dienstag, 15. Oktober 2019

Pfarrer Dr. Manfred Deselaers erhält
Edith Stein Preis

Der vom Katholischen Auslandssekretariat entsandte Priester Dr. Manfred Deselaers aus dem Bistum Aachen erhielt am 12. Oktober 2019 den
Edith Stein Preis der Edith Stein Gesellschaft in Breslau. In der Begründung
für die Preisverleihung hieß es:

"Für den äußerst einfühlsamen priesterlichen Dienst in Oswiecim, die Arbeit
zur religiösen Bedeutung der Erinnerung an Auschwitz und der tiefen Heilung dieser ‚offenen Wunde im Herzen Europas‘, die Tätigkeit im Zentrum für Dialog und Gebet für Frieden, den interreligiösen und internationalen Dialog, die Verbreitung des Kultes der Märtyrer des Holocaust: der hl. Edith Stein und des
hl. Maximilian Kolbe, und für die jahrelange Zusammenarbeit mit und Unterstützung der Tätigkeit der Edith Stein Gesellschaft in Wroclaw."

Neben Pfr. Dr. Deselaers erhielten auch Prof. Jerzy Machnacz und Anita Czarniecka – Stefańska aus Wroclaw den Edith Stein Preis.

Wir gratulieren Pfr. Dr. Deselaers zu dieser Auszeichnung und danken ihm für seinen wertvollen Dienst in Auschwitz.

Auf dem Foto (rechts) sind die die Preisträger und die ihnen überreichte
Statue zu sehen.


Frau Martina Hanz und Prälat Rudolf Hagmann bei der Rede

Dienstag, 20. August 2019

Vor 10 Jahren wurde zum ersten Mal in den Sommermonaten in Santiago de Compostela deutschsprachige Seelsorge angeboten. Was damals als einmaliges Pilotprojekt begann, ist inzwischen zu einem festetablierten Angebot für die ankommenden Pilger in Santiago geworden.

Möglich wurde dies in Santiago selbst durch vielfältige Unterstützung, besonders seitens des Erzbischofs von Santiago, seitens des Domkapitels, durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Pilgerzentrums und natürlich durch die Schwestern und Mesner in der Kathedrale und natürlich durch unsere Teammitglieder.

Aus Anlass dieses Jubiläums konnte seitens der Deutschen Bischofskonferenz und der Diözese Rottenburg-Stuttgart Herrn Erzbischof Don Julián Barrio Barrio
mit einem Festabend am 16. August 2019 in Santiago de Compostela gedankt werden.

Die Festrede veröffentlichen wir hier:


Montag, 29. Juli 2019

Mit herzlichem Dank für die Abdruckgenehmigung
veröffentlichen wir ein von DOMRADIO.DE geführtes Interview mit
Prälat Rudolf Hagmann (Pilgerseelsorger auf dem Jakobsweg) aus Santiago de Compostela.

Ob Hape Kerkeling schuld daran ist, dass es auf dem Jakobsweg in Spanien seit einigen Jahren zugeht, wie auf der A3 an einem Montagmorgen? Fakt ist: Pilgern nach Santiago ist beliebt wie nie, besonders am Gedenktag des Heiligen Jakobus.

Lesen Sie das Interview hier: 
Oder über Domradio-
Audios:


Pfarrer Markus Hirlinger

Mittwoch, 17. April 2019

Mit herzlichem Dank für die Abdruckgenehmigung veröffentlichen wir ein von DOMRADIO.DE geführtes Interview mit Pfarrer Markus Hirlinger, Seelsorger der Katholischen deutschsprachigen Gemeinde Sankt Albertus Magnus in Paris.

"Spüre eine große Nähe"
Pariser Pfarrer erklärt nach Feuer-Inferno, wie das Drama Europäer zusammenbringt

Der Brand in Notre-Dame ist gelöscht, doch der Schock sitzt weiterhin tief. Pfarrer Markus Hirlinger in Paris erhält zahlreiche Solidaritätsbekundungen und berichtet von der Trauer,
die weit über Frankreich hinausgeht.

Lesen Sie bitte hier weiter


Pfarrer Andreas Blum

Montag, 25. März 2019

Mit herzlichem Dank für die Abdruckgenehmigung veröffentlichen wir ein Interview mit Pfarrer Andreas Blum, Seelsorger der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde St. Bonifatius in London aus der aktuellen Kirchenzeitung des Erzbistums Köln.

"Der Brexit ist beschlossene Sache, doch wie das Ganze genau ablaufen soll, ist immer noch völlig unklar. Andreas Blum aus dem Erzbistum Köln ist seit Herbst 2017 Pfarrer der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in London ..."  Mehr:


Dienstag, 5. Februar 2019

Am 31. Januar 2019 ist unser Pfarrer Hans Cornelsen, im Alter von 72 Jahren, im St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg verstorben. Trotz seiner schweren Krankheit hat er bis kurz vor seinem Tod seinen Dienst in Delhi und Mumbai mit großem Einsatz ausgeübt.

Wir sind traurig, einen guten Seelsorger, der vielen zum Freund geworden war, verloren zu haben.
Zugleich sind wir aber auch dankbar, mit Pfarrer Cornelsen einen so guten Priester und Menschen unter uns gehabt zu haben.

Möge der Herr ihm die ewige Ruhe schenken und ihm für alles, was er getan hat,
seinen reichen Lohn schenken.

Den Totenbrief des Bischofs von Münster veröffentlichen wir hier:

Katholisches Auslandssekretariat
der Deutschen Bischofskonferenz


Mittwoch, 24. Oktober 2018

Deutschsprachige Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela hatte zum
1. Mai begonnen und beendete am
16. Oktober 2018 wieder ihren Dienst

Auch in diesem Jahr konnten ab dem 1. Mai  bis 16. Oktober deutschsprachige Pilger wieder die Angebote
der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela nutzen.


Weitere wichtige Informationen und die interessanten Teamberichte finden sie auf dieser Internetseite.

Zum Abschluss wünschen wir allen Pilgerinnen und Pilgern, die sich auf den Jakobsweg gemacht haben oder deren Interesse
wir geweckt haben, es im nächsten Jahr zu wagen: „Buen Camino“ für Ihren Besuch in Santiago de Compostela!


KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND

Montag, 13. August 2018

Diese Orte sollten Sie als Katholik gesehen haben!

Das Internetportal "katholisch.de" und Herr Redakteur Kilian Martin berichten über fünf deutschsprachige katholische
Gemeinden im Ausland und haben in den Gemeinden nach "Geheimtipps" gefragt.

"Das Katholische Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz hat eine klare Aufgabe: Seelsorge für Deutsche, die im Ausland leben. An dutzenden Orten weltweit sind dafür hauptamtliche Seelsorger stationiert. Viele dieser Orte sind zugleich beliebte Urlaubsziele der Deutschen. Wir haben in fünf dieser Gemeinden nachgefragt, was man in ihrer Stadt unbedingt sehen sollte, wo es sich gut genießen lässt und wie man den Weg zum deutschsprachigen Gottesdienst findet."

Wir danken katholisch.de für diese Veröffentlichung und freuen uns, Ihnen diesen Artikel vorzustellen:
Weiter:


Jakobus - Schutzpatron Spaniens

Donnerstag, 22. Februar 2018

Die Pilgerfahrt nach Santiago

Manuel Santos Noya berichtet über die Pilgerfahrt nach Santiago, über den Historischen Rahmen der Entstehung, über die Entdeckung des apostolischen Grabes, über die Verbreitung des Jakobskults und vieles mehr ...

Wir danken Herrn Manuel Santos Noya für seinen Vortrag und veröffentlichen ihn sehr gerne komplett.
Bitte lesen Sie hier weiter.


Pater Nikodemus, Jerusalem

Montag, 19. März 2018

So kam die Religion in den Koalitionsvertrag

Wie ein gewitzter Mönch und ein scheidender Außenminister es schafften, ein Kloster in Jerusalem in den Koalitionsvertrag zu schmuggeln. Und welche Rolle die Religion sonst noch für die neue Regierung spielt

Ein Mönch war der Beste. 700 Lobbyisten sind beim Bundestag akkreditiert. Viele von ihnen haben versucht, Einfluss auf die Koalitionsverhandlungen zu nehmen. Der erfolgreichste aber ist keiner der geschmeidigen Anzugträger aus Berlin-Mitte. Es ist ein Benediktiner aus Jerusalem, der für ein Kloster kämpft, auf seiner Mission keine Positionspapiere verschickt, keine parlamentarischen Abende organisiert und nicht mehrmals wöchentlich im Politikertreff Einstein frühstückt. Ist Pater Nikodemus Schnabel mal zu Besuch in der Hauptstadt, spaziert er selbstverständlich im Mönchsgewand der Benediktiner durchs Regierungsviertel. Und trotzdem hat er es geschafft, sein Kloster, die Dormitio-Abtei in Jerusalem, im Koalitionsvertrag unterzubringen. Auf Seite 155, zwischen Afghanistan-Strategie und Zukunft der Bundeswehr, findet sich der seltsamste Eintrag des Regierungsprogramms:

Lesen Sie bitte hier weiter:


Tagung "Kirche auf hoher See"

Freitag, 26.01.2018

Ökumenischen Fachtagung zum Thema Kreuzfahrtseelsorge in der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg

„Kirche auf hoher See“

Unter diesem Titel fand vom 21. bis 23. Januar 2018 eine besondere Tagung in der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg statt. Dabei ging es nicht, wie man bei dem Titel vielleicht vermuten könnte, um grundsätzliche Fragen zur aktuellen Situation der Kirche. Vielmehr trafen sich über 60 Bordseelsorger der evangelischen und katholischen Kirche zu ihrer ersten ökumenischen Fachtagung zum Thema Kreuzfahrtseelsorge. (...)

Lesen Sie bitte hier weiter:


Kathedrale
Hl. Jakobus

Freitag, 19. Januar 2018

Die Zahl der Pilger nach Santiago de Compostela steigt und steigt und steigt…

Auch in diesem Jahr wird – bereits zum neunten Mal – deutschsprachige Seelsorge in Santiago de Compostela angeboten. Vom 15. Mai bis zum 31. Oktober 2018 finden Pilger seelsorgliche Unterstützung und Hilfe.

Wie sinnvoll dieses Angebot ist, wird schnell deutlich, wenn man sich die Pilgerzahlen des letzten Jahres ansieht: 301.036 Pilgerinnen und Pilger holten sich die begehrte „Compostela“ ab, den Nachweis, dass man wenigstens 100 km zu Fuß oder 200 km mit dem Fahrrad nach Santiago zurückgelegt hatte. Damit wurde die bisher höchste Pilgerzahl überhaupt erreicht!

Interessant auch die Verteilung der Nationalitäten: So nahm Deutschland 2016
nach Spanien und Italien den dritten Rang ein.

Diese und andere interessante Statistiken findet man auf der Seite:

https://www.pilgern.ch/jakobsweg/statistik

Eines zeigen alle diese Zahlen eindeutig: Santiago de Compostela hat weiterhin
eine hohe Anziehungskraft und die Notwendigkeit eines seelsorglichen Angebotes erweist sich Tag für Tag…

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart und das Katholische Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
freuen sich auf die Pilger, die uns in diesem Jahr besuchen werden!


Dienstag, 5. Dezember 2017

„Nach dem Spiel – ist vor dem Spiel“
Nachbereitungstreffen der Pilgersorge in Santiago de Compostela 2017

Diese Fußballweisheit, die dem berühmten Trainer Sepp Herberger zugeschrieben wird, kann auch übertragen werden auf die Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela. Am 24. und 25. November trafen sich in Rottenburg die Seelsorgerinnen und Seelsorger, die 2017 Dienst in Santiago getan haben. Zwar wurde der Blick auf die zurückliegende Pilgersaison gerichtet, aber mit dem Ziel, Vorschläge für das kommende Jahr zu entwickeln. Viel und intensiv wurde diskutiert und besonders die sich neu stellenden Aufgaben im Internationalen Pilgerzentrum
präzisiert. Die Vorschläge werden an die neuen Teams weitergegeben. Das Foto vermittelt einen Eindruck von den intensiven Gesprächen.

In diesem Zusammenhang veröffentlichen wir an dieser Stelle unsere Seelsorgestatistik 2017 für Santiago.


Artikel und Fotos von Pfarrer Norbert Abeler

100 Jahre Fatima - das Ereignis - die Botschaft - die Spiritualität

Am 12./13. Mai 2017 hat Papst Franziskus aus Anlass der Hundert-Jahr-Feier der Marienerscheinungen Fátima besucht. Pfarrer Norbert Abeler (Erzdiözese Paderborn), der im Auftrag des Katholischen Auslandssekretariates nicht nur Lissabon und Porto betreut, sondern auch einen Seelsorgeauftrag für die Pilger in Fátima hat, hat uns diesen Bericht über die Feierlichkeiten geschickt.

Lesen Sie bitte hier weiter:

Eine Kurzfassung des Beitrages wird in der nächsten Ausgabe unserer Zeitschrift „miteinander 2/2017“ erscheinen.


20. März 2017

Auszeichnung für deutsche Auslandsseelsorge in Warschau

Eine besondere Ehrung erhielten am 16. März 2017 die Seelsorger und Seelsorgerinnen der deutschsprachigen der evangelischen und katholischen Gemeinden in Warschau. Botschafter Rolf Nikel überreichte ihnen Dankurkunden für ihr seelsorgerliches Wirken in Warschau. Geehrt wurden für die Katholische Auslandsseelsorge: Ulla Anton, Pater Sylwester und Pater Zenon. Aus evangelischer Seite wurden ausgezeichnet: Pfarrer Długosz, Pfarrer Pracki sowie die Herrn Wandel und Kleist.

In seiner Laudatio betonte Botschafter Nikel die Bedeutung der Arbeit der deutschsprachigen Auslandsseelsorge für die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen sowie für die Integration der Deutschen in Polen.

In der Sommerausgabe unserer Zeitschrift „miteinander“ werden wir ausführlich über diese Feier berichten! Hier aber schon einmal ein paar aktuelle Fotos

Alle Fotos © Deutsche Botschaft Warschau

Foto von Gerda Montkowski

Dienstag, 24. Oktober 2017

Deutschsprachige Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela zum 15. Oktober beendet

Vom 1. Mai bis 15. Oktober 2017 nutzten deutschsprachige Pilger wieder die Angebote der Deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela. Heute veröffentlichen wir den elften und letzten Teambericht für das laufende Jahr. Auch 2018 werden ab dem 1. Mai die Diözese Rottenburg-Stuttgart und das Katholische Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz wieder Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela anbieten.

Bis dahin wünschen wir allen Pilgern "Buen Camino"!

Elfter Teambericht vom 25. September bis 15. Oktober 2017


Donnerstag, 20. Oktober 2016

Pilgern in Rom leicht gemacht

App des Deutschsprachigen Pilgerzentrums

Der Herbst ist eine besonders beliebte Zeit, Rom zu besuchen. Pilger aus aller Welt machen sich auf den Weg in die Ewige Stadt. In diesem Jahr gilt das ganz besonders, denn am 20. November 2016 endet das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit. „Viele Gläubige nutzen jetzt die Gelegenheit zu einer Pilgerreise nach Rom – mit ihrer Pfarrgemeinde, ihrem (Erz-)Bistum oder auch ganz individuell geplant“, so Pfarrer Werner Demmel, der Leiter des Deutschsprachigen Pilgerzentrums in Rom, das auch für die Touristenseelsorge zuständig ist.

Ab sofort steht eine App des Pilgerzentrums zur Verfügung: „Als Wegbegleiter für die Pilger Roms bietet die App des Pilgerzentrums vielfältige Informationen über die Stadt Rom und den Vatikan.


Pfarrer Reinhold Sahner

9. Februar 2017

Zusätzliche Aufgabe für Pfarrer Reinhold Sahner in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Pfarrer Reinhold Sahner zelebrierte in 2011 für kurze Zeit in St. Michael die Sonntagsmessen. Ein Jahr später begann er seine Arbeit in der Kirchengemeinde in Abu Dhabi mit großem Erfolg. (...)

Die Pfarrgemeinde St. Michael in Bogotá veröffentlicht in ihrem aktuellen Pfarrbrief "Michael - Februar-März 2017" einen Artikel über Pfarrer Reinhold Sahner, den wir hier gerne aufnehmen. Bitte lesen Sie hier weiter:


Foto: © KNA-Bild

Montag, 26. September 2016

Neue Beauftragungen durch die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz

In der vergangenen Woche hat in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz stattgefunden. Turnusmäßig stand die Wahl der Mitglieder, der Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Bischöflichen Kommissionen und Unterkommissionen auf der Tagesordnung. Hier hat es einige Veränderungen gegeben, die uns unmittelbar betreffen.

Weitere Einzelheiten lesen Sie bitte hier:


v.l.n.r.: Pater Rolke, Kardinal Marx und Generalkonsul Dr. Birgelen

Montag, 30.11.2015

Kardinal Marx zu Besuch in Istanbul

Auf Einladung des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, vom 28. bis 30. November 2015 nach Istanbul gereist. Anlass seines Besuchs war das Fest des Apostels Andreas, das am 30. November 2015 gefeiert wurde. Begleitet wurde er durch den Pressesprecher der deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp und den Bereichsleiter, Dr. Frank Ronge. Sowohl am 1. Adventssonntag wie am Montag, den 30. November (Andreasfest), feierte Kardinal Marx die Heilige Messe in der Kapelle der deutschsprachigen Auslandsgemeinde St Paul, an der auch der Deutsche Generalkonsul, Dr. Birgelen, ein aktives Gemeindemitglied, teilnahm. Vor Messbeginn segnete Kardinal Marx den Adventskranz, der von in Istanbul lebenden deutschen Frauen liebevoll gestaltet worden war. Kardinal Marx nutzte die Zeit, um sich bei P. Christian Rolke und Pfarrer Ludger Paskert, der aus Antalya angereist war, über die Situation der Christen in der Türkei zu informieren. Für die deutschsprachigen Katholiken war dieser Besuch eine Ermutigung, die sie noch lange in Erinnerung haben werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auch der Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz - 29.11.2015 - Nr. 229 - "Kardinal Marx zum Gespräch bei Patriarch Bartholomaios I. in Istanbul"

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Freitag, 19.06.2015

Die Herausforderungen im interreligiösen Dialog

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

vor einigen Tagen haben wir einen Beitrag erhalten, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Er stammt von DDr. Michael Weninger, der unserer Arbeit in Rom sehr verbunden ist. DDr. Weninger ist Mitglied des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog und dort zuständig für den Dialog mit dem Islam, ein Thema von höchster Aktualität. 

Mehr zum Beitrag: „Die Herausforderungen im interreligiösen Dialog"


Freitag, 22.05.2015

"Vater unser" - in Abu Dhabi

Wenn Pfarrer Reinhold Sahner in der St. Joseph´s Cathedral in Abu Dhabi den Schlusssegen spricht, ist das nicht das Ende. Danach trifft sich die deutschsprachige Gemeinde im Emirat noch zu Kaffee, Kuchen und Gespräch. Das gehört hier zum festen Ritual. (...)

Ausführlichen Artikel von Martin Mölder können Sie hier abrufen:

Quelle: http://www.erzbistum-koeln.de/thema/sommerzeit-2015/downloadbereich


Pfarrer Dr. Manfred Deselaers

Der Beitrag des Zentrums für Dialog und Gebet in Oświęcim zum christlich-jüdischen Dialog 1990-2013

1988 sagte Papst Johannes Paul II.: „Unter den vielfältigen heutigen Initiativen, die im Geist des Konzils für den jüdisch-christlichen Dialog entstehen, möchte ich auf das Zentrum für Information, Erziehung, Begegnung und Gebet hinweisen, das in Polen errichtet wird. Es ist dazu bestimmt, die Shoah sowie das Martyrium des polnischen Volkes und der anderen europäischen Völker während der Zeit des Nationalsozialismus zu erforschen und sich mit ihnen geistig auseinanderzusetzen. Es ist zu wünschen, dass es reiche Früchte hervorbringt und auch für andere Nationen als Vorbild dienen kann.” Mehr

Zentrums für Dialog und Gebet in Oświęcim (Auschwitz)


Dienstag, 26. August 2014

Bundeskanzlerin informiert sich über deutsche Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela

Am Montag, 25.8.2014 besuchte die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Kathedrale von Santiago de Compostela. Auf ihrem Rundgang durch die Kathedrale zusammen mit Vertretern des spanischen Staates und Erzbischof Julián konnte  ich sie im Namen der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago begrüßen. Sie zeigte sich erstaunt, dass es diesen Dienst gibt und fragte interessiert nach, wie viele Pilger kämen, was unser Dienst beinhaltet usw.  Trotz ihres straff durchorganisierten Besuchs nahm sie sich einige Augenblicke Zeit. Am Abend zuvor war Bundeskanzlerin Dr. Merkel mit dem spanischen Ministerpräsidenten Rajoy 5 km auf dem Jakobsweg gewandert. Die heutige Presse berichtet, dass sie sehr beeindruckt von ihrem Besuch in Santiago sei. Wir wünschen ihr, dass sie einmal größere Pilgererfahrungen machen darf.
Pfarrer Stefan Schacher

domradio.de führte mit Pfarrer Stefan Schacher (Organisation der deutschsprachigen Pilgerseelsorge in Santiago de Compostela) ein Interview anlässlich des Besuches der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Das ganze Interview "Wir freuen uns auf Frau Merkel" können Sie sich hier abrufen:


Vertrautheit in der Fremde  

Egal ob für einen kurzen Urlaub oder für längere Zeit: Wer ins Ausland geht, nimmt nicht nur seine Sprache mit, sondern auch den eigenen Glauben. Doch wie unterstützt die katholische Kirche diese Menschen? Welche Seelsorger kann man in der Muttersprache ansprechen und wo findet man Hilfe? Im Gespräch gibt Monsignore Peter Lang, der Leiter des Katholischen Auslandssekretariats (KAS) der Deutschen Bischofskonferenz, Antworten über Ziele, Arbeitsfelder und Chancen der Touristenseelsorge:

Was sind die Arbeitsfelder des Katholischen Auslandssekretariates?

Das Katholische Auslandsekretariat bietet Seelsorge für die weltweit lebenden deutschsprachigen Katholiken an. Ursprünglich für Auswanderer gegründet, werden heute besonders die Menschen erreicht, die nur für eine befristete Zeit ins Ausland gehen. Dazu gehören neben den sog. Expatriats auch die Touristen, Langzeiturlauber und Residenten. Insgesamt leben etwa 5 Millionen Deutsche im Ausland.

Was sind die Ziele der Urlaubs- und Touristenseelsorge?

Wer in Urlaub fährt, lässt seinen Glauben nicht zu Hause. Gerade in der Fremde wollen Menschen in der vertrauten Sprache ihren Glauben leben. Daher suchen viele, besonders in den von vielen Deutschen besuchten spanischen Urlaubsregionen, die Möglichkeit, die Eucharistie zu feiern. Besonders wichtig ist dieses Angebot aber für Urlauber, die Wochen und Monate am Urlaubsort leben. Für sie sind zudem regelmäßige Kontakte wesentlich. Viele Menschen nutzen aber auch gerade die Urlaubszeit, um ihre religiösen Bedürfnisse zu vertiefen. Dies ist auch ein Grund, warum Kirchen die meist besuchten Orte von Touristen im Urlaub sind.

Wie viele Mitarbeiter/Seelsorger umfasst die Freizeit- und Touristenseelsorge in Deutschland?

Eine genaue Zahl kann ich nicht nennen, aber eine ganze Reihe von Diözesen hat hauptamtliche Mitarbeiter freigestellt, besonders in den Regionen, die stark touristisch genutzt werden, wie z. B. die Nordseeküste oder die Alpenregion. Sie werden unterstützt durch eine Vielzahl ehrenamtlicher Helfer, die Kirchen offenhalten oder Kinder an den Ferienorten betreuen.

Welche Qualifikationen muss ein Touristenseelsorger mitbringen?

Tourismusseelsorger müssen erst einmal die gleichen Bedingungen erfüllen wie jeder andere Seelsorger auch. Darüber hinaus sollten sie sehr kommunikativ sein und gerne auf fremde Menschen zugehen, denn solche Kontakte sind die Voraussetzung für eine intensive und gute Arbeit. Die Seelsorger sollten auch bereit sein, vielfältige Fragen zu beantworten. Und sie sollten mit der Erfahrung leben können, dass es oftmals bei Einzelgesprächen bleibt.

In welchen Ländern der Welt sind deutsche Touristenseelsorger eingesetzt? Wie kann ich sie als Urlauber erreichen?

Deutschsprachige Tourismusseelsorge wird an der spanischen Ostküste, auf den Kanaren und den Balearen angeboten, darüber hinaus in der Nähe von Venedig und Aix-en-Provence sowie in Antalya. Und wer es ganz exotisch möchte, der kann ein Angebot auf der Insel Flores in Indonesien nutzen. Alle Adressen findet man auf der Internetseite des Auslandssekretariates unter www.auslandsseelsorge.de

Welche Menschen nutzen vor allem die Angebote der Kirche im Urlaub? (Zielgruppe, jung-alt, gebildet-ungebildet, kirchennah oder –fern, etc.)

Zum einen nutzen alle Menschen am Urlaubsort die kirchlichen Angebote, die auch daheim in die Kirche gehen. Besonders intensiv suchen aber sog. Langzeiturlauber und Residenten den Kontakt mit dem muttersprachlichen Seelsorger. Eine stark wachsende Gruppe stellen die Menschen dar, die den Urlaub bewusst nutzen, um sich nicht nur körperlich zu erholen, sondern auch seelisch „auftanken“ wollen.

Inwieweit unterstützt das Katholische Auslandssekretariat diejenigen, die Tourismus ermöglichen? (Koch, Hotelangestellte, etc.)

Die Menschen zu erreichen, die anderen Urlaub überhaupt erst ermöglichen, ist nicht leicht, denn sie müssen ja gerade dann arbeiten, wenn andere Ferien machen. Es gibt einzelne spezielle Angebote in den Kirchen. Exemplarisch möchte ich die Gottesdienste für die Mitarbeiter auf Kreuzfahrtschiffen nennen, die oft über Monate nicht länger von Bord kommen. Unsere Bordseelsorger bieten für diese Gläubigen – soweit möglich - besondere Gottesdienste, oft auch am späten Abend, an.

Wie nachhaltig ist das Wirken der Touristenseelsorger?

Den Erfolg von Seelsorge zu messen ist generell schwierig. Noch dazu, wenn es manchmal nur einmalige Begegnungen sind. Hier im Auslandssekretariat erreichen uns aber immer wieder sehr positive Rückmeldungen und ausdrücklicher Dank, für eine Messe auf den Kanaren, ein Gespräch auf einem Campingplatz oder für einen geistlichen Kirchenrundgang in Santiago de Compostela.

Worin sehen sie die große Herausforderung der nächsten zehn Jahre für die Freizeit- und Touristenseelsorge?

Wenn die Entwicklung der letzten Jahrzehnte weitergeht, dann wird die Zahl der Urlaube, die jemand im Jahr macht, weiter steigen, die Zahl der dafür eingesetzten Urlaubstage aber kleiner. Kurzzeitige Begegnungen werden somit noch mehr zunehmen. Auch wird wohl die Zahl der Menschen weiter steigen, die den Urlaub nutzen, um spirituell-religiös neue Kraft zu finden. Das starke Anwachsen in den Bereichen „Kloster auf Zeit“ und „Pilgern“ sind dafür deutliche Indikatoren. Diesen Menschen die Hilfen zu geben, die sie benötigen, wird eine der wichtigen Aufgaben der kommenden Jahre sein.

Wie verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub?

Ich habe keinen festen Urlaubsort, ich sehe mir gerne etwas Neues an. Wichtiger als der Ort ist für mich eine nette Reisebegleitung, da ich ungern alleine verreise. Auch weil ich berufsbedingt zu oft am Schreibtisch sitze, suche ich im Urlaub gerne körperliche Bewegung. Früher waren das mehr Radtouren, heute gehe ich lieber Wandern, so bin ich in den letzten beiden Jahren den ganzen Rheinsteig und einen Treck in Nepal gewandert.